Codeine

Wofür wird Codeine verwendet?

Codeine kommt natürlich vor und macht etwa 2 % des Opiums aus. Codein wird zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen eingesetzt. Es wird häufig zur Behandlung von postoperativen Zahnschmerzen eingesetzt. Schwache Beweise deuten darauf hin, dass es bei Krebsschmerzen nützlich ist, aber es kann im Vergleich zu anderen Opioiden erhöhte Nebenwirkungen haben, insbesondere Verstopfung.

Wie wirksam ist Codein zur Schmerzlinderung?

Codein erhöht die Schmerztoleranz und verringert die Beschwerden, aber der Schmerz ist für den Patienten immer noch sichtbar. Codein lindert nicht nur Schmerzen, sondern verursacht auch sedierende Schläfrigkeit und dämpft die Atmung. Codein wird häufig mit Paracetamol (Tylenol) oder Aspirin für eine effektivere Schmerzlinderung kombiniert. Codein wurde 1950 von der FDA zugelassen.

Macht Codein süchtig?

Codein macht süchtig (gewohnheitsbildend) und ist potenziell missbrauchbar. Codein sollte nur kurzzeitig in der niedrigsten wirksamen Dosis und nur dann angewendet werden, wenn andere Nicht-Opioid-Analgetika nicht wirksam sind. Es kann sich auch eine Toleranz gegenüber der analgetischen Wirkung von Codein entwickeln (das bedeutet, dass die gleiche Dosis nicht mehr so viel Schmerzlinderung bringt wie zuvor).

Was ist wasserfreies Codein?

Es wirkt auch zentral, um Husten zu unterdrücken. Wasserfreies Codein ist ein Opioid-Agonist. Der Wirkungsmechanismus von wasserfreiem Codein ist ein vollständiger Opioid-Agonist. Codein ist eines der natürlichen Pflanzenalkaloide, das in Opiumextrakten vorkommt und wird häufig zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen und Husten eingesetzt.

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