Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit allermeisten von uns wissen, wie es ist, morgens nach einer unruhigen Nacht aufzuwachen. Und wie schwer es manchmal sein kann aufzustehen. Oder wie es ist, wenn man zu früh aufwacht, es dann aber unmöglich ist, wieder einzuschlafen. Wenn etwas davon Teil der alltäglichen Erfahrung ist und wir bemerken, dass unsere Stimmung dadurch beeinträchtigt wird, kann das Risiko einer Depression erhöht sein. Schlafstörungen machen uns unruhig, reizbar und sie verursachen Konzentrationsschwierigkeiten. Langfristig können Schlafprobleme oder Schlaflosigkeit ernst zu nehmende gesundheitliche Folgen haben, etwa aufgrund eines geschwächten Immunsystems oder wegen Veränderungen im Hormonhaushalt. Schlaflosigkeit und Depression stehen in einem Zusammenhang und auch Gewichtszunahme und Herzerkrankungen werden wahrscheinlicher.

Anders gesagt: Wir alle brauchen guten Schlaf, um richtig zu funktionieren und gesund zu bleiben!

Aber was macht „guten Schlaf“ eigentlich aus?

Aus medizinischer Sicht ist es leichter, die andere Seite zu veranschaulichen: „Schlechten Schlaf“. Das sind die typischen Anzeichen für Schlafstörungen:

  • Gestörte Schlafphasen
  • Probleme beim Ein- oder Durchschlafen
  • Zu früh aufwachen
  • Müdigkeit am Tag

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